Dieser Artikel erklärt, wie E-Mails über Peakon versendet werden, und kann an ihre IT-Abteilung weitergeleitet werden, um ein erfolgreiches Versenden aller Peakon-Mails zu gewährleisten.

Technische Details

Peakon verwendet Amazon Web Services, AWS, um E-Mails zu versenden, insbesondere AWS Simple Email Service, oft auch einfach nur AWS SES genannt. 

Sicherheit

Peakons E-Mails haben immer angemessene SPF- und DKIM-Dokumentation und wir verwenden DMARC, um die Zustellbarkeit zu überprüfen. E-Mails werden mittels TLS versandt, wenn das von Ihrem E-Mail-Server zugelassen wird. 

IP-Adressen

Peakon versendet E-Mails von einer Reihe von IP-Adressen, die für die Nutzung von Peakon ausgelegt sind:

  • 54.240.54.100
  • 54.240.54.101
  • 54.240.54.102
  • 54.240.54.103

Diese IP-Adressen sind statisch und sollten sich nicht verändern. Im Zuge unseres Unternehmenswachstums werden wir künftig gegebenenfalls weitere IP-Adressen hinzufügen.

E-Mail-Adressen

Alle E-Mails von Peakon werden von app@peakon.com versandt und haben support@peakon.com als Antwortadresse. So können Mitarbeiter ganz einfach Fragen zu Ihrer Umfrage stellen und Unterstützung erhalten, wenn sie sie brauchen. 

Rückgabepfad

Peakons E-Mails werden folgenden Rückgabepfad verwenden: <something>@bounce.peakon.com. Dieser wird verwendet, um nicht zugestellte E-Mails im Auge zu behalten und über die Plattform über nicht zugestellte E-Mails informieren zu können und die Entfernung ungültiger E-Mail-Adressen zu erleichtern.

E-Mail-Adressen für Ihre Whitelist

*@bounce.peakon.com
app@peakon.com
support@peakon.com

Nicht-Zustellung von E-Mails (Bounce Handling)

Wenn E-Mails als nicht-zustellbar zurückkommen, wird Peakon einige Male versuchen, die E-Mails nochmals zuzustellen. Dabei wird die Verzögerung zwischen den Versuchen größer, sollte Peakon eine temporäre Nichtzustellbarkeit feststellen (Soft Bounce). Diese kann in zeitweiligen Problemen mit der Internetverbindung, Serverproblemen des Empfängers oder anderen vorübergehenden Problemen begründet sein. In solchen Fällen müssen Sie nichts unternehmen. 

Peakon wird keine weiteren E-Mails versenden, wenn permanente Nichtzustellbarkeit festgestellt wird (Hard Bounce). Das kann aufgrund von Tippfehlern in der E-Mail-Adresse, bei E-Mail-Adressen ehemaliger Mitarbeiter oder fälschlichen Spam-Abwehrungen passieren. In jedem Fall wird die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters markiert, sollte sie gültig sein, kann die Markierung über die Mitarbeiterliste auf der Plattform entfernt werden. 

Tests

Wir empfehlen, dass Sie die Zustellung der E-Mails testen, indem Sie Testumfragen an eine kleine Gruppe von Mitarbeitern versenden. Das bietet Ihnen Zeit, mit Ihrer IT-Abteilung zusammen die Zustellung der E-Mails sicherzustellen, sollten im Rahmen des Tests Probleme auftreten. 

E-Mail-Filter, die die Zustellung von Peakons E-Mails behindern

Es ist möglich, den Absender der E-Mails auf der Peakon-Plattform einzustellen. Einige E-Mail-Server blockieren beispielsweise Mails vom CEO, die an alle Mitarbeiter versandt werden, wenn der Spam-Filter entsprechend eingestellt wurde. Deshalb sollten diese Filter überprüft werden, damit sie nicht die Zustellung der Umfrage blockieren, wenn diese von einer bestimmten E-Mail-Adresse in Ihrer Organisation versandt wurde. 

Bitte überprüfen Sie ebenfalls E-Mail-Checks, die die Zustellung von Peakons E-Mails blockieren.

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