Wir haben bei Peakon schon immer daran geglaubt, dass Mitarbeiter-Engagement jeden etwas angeht. Das heißt für uns, dass Führungskräfte (nicht nur die HR-Abteilung) für eine gute Employee Experience, die zu hohem Mitarbeiter-Engagement führt,  verantwortlich sind und von ihr profitieren. Indem den Mitarbeitern geholfen wird, ihr eigenes Engagement zu verstehen, bekommen sie die Möglichkeit, einen eigenen Beitrag zur Verbesserung ihres Berufsalltags leisten.

Die persönliche Engagement-Zusammenfassung bietet den Mitarbeitern einen Einblick in ihr Mitarbeiter-Engagement und die Unternehmenskultur, zu der sie gehören.

Wenn ein Befragungsteilnehmer eine Umfrage vollständig ausgefüllt hat, wird seine persönliche Engagement-Zusammenfassung mit unterschiedlichen Informationen angezeigt (wie in obigem Screenshot zu sehen):

  • Die Engagement-Faktoren, mit denen der Mitarbeiter am zufriedensten oder unzufriedensten ist (das wird durch einen Vergleich mit unternehmensinternen Benchmark bestimmt).
  • Die zeitliche Entwicklung des Engagements.
  • Wann sie die nächste Umfrage von Peakon erhalten werden.
  • Statistiken über das bereits eingereichte Feedback und wie darauf durch die Führungskräfte reagiert wurde.

Zusammengenommen erzeugen diese Daten ein umfassendes Bild davon, wie wir uns bei der Arbeit fühlen und was wir denken. Somit hilft die Zusammenfassung zu verstehen, was an unserem Arbeitsplatz gut ist und wo Verbesserungsbedarf besteht. Der obige Screenshot zeigt zum Beispiel, dass Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen und dies gegebenenfalls in einem persönlichen Gespräch mit dem Manager besprochen werden sollte. 

Wenn die Umfrage doch anonym ist, wieso taucht der Name des Befragungsteilnehmers in der Zusammenfassung auf?

Es gibt einen klaren Unterschied zwischen der Anonymität gegenüber Peakon (dem System) und der Anonymität des Feedbacks gegenüber dem Arbeitgeber. Damit Peakon die Umfrage überhaupt versenden kann, braucht es Daten der Mitarbeiter in seiner Datenbank.  

So kann Peakon ein Auge darauf behalten, wie die Umfrageteilnahme einzelner ist – und ob sie eine Erinnerungsnachricht erhalten sollten. Diese Informationen können aber von niemandem in Ihrem Unternehmen eingesehen werden. Ihre Manager erfahren nie, ob sie an der Mitarbeiterbefragung teilgenommen haben oder nicht. 

Did this answer your question?